Beauceron

 
Name: Raisin Sec du Chevalier de Daehl

 

Gebursdatum :11.09.2014
Vater: Eros de al Cite des Grands Feux
Mutter: Moustique du Chevalier de Daehl
Farbe: noir et feu
Größe : z.Zt. 60cm
Ausbildungskennzeichen:
Sport: Mantrail 

 

 

Shari ist ein Französischer Hirtenhund.
Sie ist Arbeitshund typisch sehr agil und bewegungsfreudig.
Sie kennt nur eine Gangart und das ist Galopp.
Was ihr den Spitznamen " Rakete " einbrachte.
Shari und ich trainieren Mantrail, wo sie mit Feuereifer dabei ist.
Sie ist ein echtes " Arbeitstier ",einfach nur Spazierengehen gibt es für mich nicht mehr.
Ich muss mir immer wieder neue Herausforderungen für sie einfallen lassen.
Sie ist Fremden gegenüber sehr zurückhaltend, aber wer ihr Herz erobert hat muss standfest sein.


 

  

 

Ursprungsland: Frankreich
Fell: kurz, kräftig
früher: Hirtenhund, Wachhund
Bewegungsdrang: hoch
Erziehungsaufwand: hoch
Pflegeaufwand: gering
Zeitaufwand: mittel
Klassifikation: FCI Gruppe 1: Hütehund und Treibhund

Chien de Beauce, Beauceron und Bas-Rouge wurden diese Hunde bis Ende des 19. Jahrhunderts genannt, bevor man sie unter der Rasse Berger de Beauce zusammenfasste.
Typisch für diese alten Flachlandhirtenhunde waren die rauen kurzen Haare, kupierte Ohren und Brandabzeichen an den Pfoten und am Körper. Letztere brachte der Rasse auch die Bezeichung „Bas-Rouge“ (Rotstrumpf) ein.
Diese Hunde waren gezüchtet worden, um die Herden der Bauern zu führen und zu schützen.
Der Rassestandard wurde 1889 erstellt. Allgemeines Erscheinungsbild Der Beauceron ist ein großer Hund, der eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Dobermann hat.
Er ist solide, rustikal, kräftig, gut gebaut und muskulös, ohne Schwerfälligkeit. Das Fell ist kurz und kräftig, die Unterwolle dicht und flaumig und meistens mausgrau.
Das Fell ist von tiefschwarzer Farbe, der Brand soll eichörnchenrot sein. Verhalten und Charakter Der Beauceron, genauer Berger de Beauce, ist der französische "Alleskönner", der Diensthund von Polizei, Militär und Rettungswesen und die Lieblingsrasse aller Leute, die das Urtümliche, das Selbstständige und Selbstbewusste lieben. Ein Beauceron ist ein selbstbewusster und dickköpfiger Hund mit ein bisschen Schäferhund-Einschlag.
Das heißt: Er ist mal gelassen, umgänglich und faul und manchmal auch ein echter Workaholic.
Wer ihn als Familienhund halten will, muss damit rechnen, dass der Hund seinen Hütetrieb auch auf die Familie anwenden wird. Beschäftigungs- und Bewegungsbedürfnis.
Der Beauceron will arbeiten, sein Besitzer wird viel Freizeit auf dem Hundesportplatz verbringen müssen.
Dort räumt sein vierbeiniger Liebling dann aber auch alle Pokale ab – weil er immer und ewig mitdenkt und aufpasst und auch ganz selbstständig die Fehler seines Herrn korrigiert.
Auch als sportlicher Begleiter ist er gut geeignet. Allerdings sind Menschen, die gerne bis zu 100 Kilometer täglich laufen, schwer zu finden. Erziehung Anfänger sollten die Finger von dieser Rasse lassen, denn dieser Hund verzeiht keine Fehler.
Er ist schwer zu erziehen, weil er hochintelligent ist und bei jedem Kommando nach dem "Warum" fragt. Wenn er einen schwachen Menschen vor sich glaubt, neigt er durchaus auch zur Dominanz.
Besonders schwierige Exemplare dieser Rasse hören niemals auf, auf die Rudelführung zu spechten, und stellen ihren Menschen ein Leben lang auf die Probe.
Pflege Das stockhaarige Fell des Beauceron erfordert wenig Pflege, lediglich während des Fellwechsels – als zweimal im Jahr – muss das abgestorbene Haar entfernt werden.
Krankheitsanfälligkeit / Häufige Krankheiten Vereinzelt können HD, Epilepsie und die Merle-Problematik auftreten.


Hätten Sie's gewusst ?
Als besonderes Merkmal hat der Beauceron doppelte Afterkrallen. 

 

 

 

 

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